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 [SWToR] Andaron - Nutzlos

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Puderzucker
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BeitragThema: [SWToR] Andaron - Nutzlos   Mi 11 Apr - 21:41

So, hier mal ein Einteiler. Hab jetzt endlich auch mal meinen Krieger schriftlich verewigt >_< Rückmeldungen sowie Kritik sind erwünscht!


Andaron - Nutzlos

Dromund Kaas, Raumstation. Hangar 128-13B. Lord Andaron sass auf seinem Schreibtischstuhl, die Füsse auf dem Tisch und an einer Kippe ziehend. Eigentlich hatte er den Glimmstängeln vor Jahren abgeschworen. Jedoch nagten die Ereignisse der letzten Wochen an seinen Nerven. Auf ganzer Länge hatte er auf Voss versagt. Er hat nicht nur die Verhandlungen in die Länge gezogen, welche für das Imperium von höchster Wichtigkeit waren, nein, er hatte damit auch noch die Wut von einigen Sith auf sich gezogen. Aufmerksamkeit, welche er nicht wollte. Lieber blieb er zurückgezogen und lebte sein Leben vor sich hin. Diese verdammte Darth Vhem. Und verdammter Alkohol. Er musste sich ja ausgerechnet in der Anwesenheit mehrerer Sith in einer Cantina gehen lassen. Darth Vhem hatte ihn nach Voss geschickt. Sie sprach von einer „Chance sich zu beweisen“. Beweisen? Er brauchte niemandem etwas zu beweisen. Der Reinblüter schüttelte den Kopf und drückte die Kippe auf einem Datapad aus. Einen Aschenbecher hatte er nicht. Wozu auch? Eigentlich rauchte er doch gar nicht…

Es waren nun schon Monate vergangen, seit er seine Meisterin das letzte Mal sah. Er verschaffte sich Zugang zu ihrem Schiff während ihrer Abwesenheit. Es war leichter als gedacht. Immerhin war seine Meisterin, Darth Draegna, so paranoid, dass sie keine Crew an Bord hatte. Glücklicherweise hatte Andaron etwas Ahnung von Technik. Er sabotierte die Kühlung ihres Hyperantriebes. Der Rest passierte von Selbst. Darth Daegna startete ahnungslos die Triebwerke und machte sich auf den Weg durch die Galaxis. Wohin wusste er bis heute nicht. Eigentlich war es ihm auch egal, Hauptsache sie war weg. Ein breites Grinsen schlich sich über die Züge des Sith, während er sich vorstellte wie seine Meisterin in Flammen aufging. Ihm war klar, dass sein kleiner Anschlag hinterhältig war. Aber was sollte er machen? Einen Darth zu töten war nicht einfach. Weder besass er die Fähigkeiten dazu, noch hatte er Lust, vom Imperium zerhackt zu werden falls es ans Tageslicht kam. Ein explodierender Hyperantrieb war da sicherer. Das konnte immerhin jedem passieren.

Er hielt bereits eine neue Kippe zwischen den Fingern. In Gedanken versunken zündete er sie an und nahm zwei Züge. Seine roten Augen betrachteten die Glut der Tabakrolle, während er den Rauch langsam durch die Nase ausstiess. Schliesslich stand er seufzend auf, drückte die angerauchte Kippe aus und sah sich kurz um. Auf seiner Fury sah es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hatte. Überall lagen Datapads, Holocrons, Kleidung und Essensresten herum. Einzig das grosse Bett schien unberührt. Seit über einer Woche hatte er es nicht mehr benutzt. Zu oft war er auf dem Sofa oder seinem Schreibtischstuhl eingeschlafen. Wenn er dann überhaupt schlief. Seit einigen Tagen beschlich ihn ein unangenehmes Gefühl. Es war nicht einfach der Druck der rivalisierten Sith. Er strich sich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht. Ob er langsam auch der Paranoia verfiel? Leise über seine eigenen Fantasien lachend hockte er sich wieder auf den Stuhl und kramte ein Datapad hervor.

Ein Geräusch liess Andaron aus dem Schlaf hochschrecken. Verwirrt sah er sich um. Das Datapad ist zu Boden gefallen. Er seufzte. Wieder auf dem Stuhl eingeschlafen. Tatsächlich rutschte ihm für einen Moment das Herz in die Hose. Peinlich. Seit er seine Meisterin vernichtet hatte, war er schreckhaft wie ein kleines Mädchen geworden. Sein Blick huschte über sein unberührtes Bett. Etwas Schlaf würde ihm wohl guttun, dachte er sich. Erleichtert setzte er sich auf den Bettrand und liess sich nach hinten fallen. Eine ganze Weile starrte er die Decke an. Er liebte die Stille auf seinem Raumschiff. Keiner da der ihn nerven konnte oder ihm unangenehme Fragen stellte.

Die Stille hielt nicht lange an. Plötzlich dröhnte das Geräusch der anspringenden Triebwerke durch das Schiff. Etwas verwirrt setzte der Reinblüter sich auf. Hatte er vergessen den Autopiloten zu deaktivieren? Er schüttelte den Kopf. Fest entschlossen der Sache auf den Grund zu gehen rappelte er sich auf und öffnete die Schiebetür mit einer Handbewegung. Gerade hatte er den Fuss auf die Türschwelle gesetzt, da erfasste ihn eine gewaltige Druckwelle und schleuderte ihn zurück in den Raum. Der Aufprall gegen den Schreibtisch presste ihm die Luft aus den Lungen und liess ihm für einen Moment schummrig werden. Das Überraschungsmoment hatte Wirkung auf den Sith. Blinzelnd sah er auf. Vor ihm baute sich eine komplett in schwarz gehüllte Gestalt auf. Eine Kapuze verhüllte den grössten Teil des Gesichts. Die sichtbare Haut konnte kaum noch als Gesicht identifiziert werden. Hässliche Brandnarben zogen sich über dieses. Ein entstelltes Grinsen machte sich breit.

„Du hast dich kein Stück geändert. Noch immer der gleiche, unvorsichtige Schwächling.“ Rot leuchtende Augen waren nun unter der Kapuze zu sehen.

Andaron kannte diese Augen. Sie verhiessen nichts Gutes. Sein Lichtschwert war von seinem Schreibtisch gefallen und unters Bett gerollt. Unpraktisch. Noch während er sich aufrappelt streckte er seine Hand nach dem Schwert aus, welches mit Hilfe der Macht auch sogleich zu ihm flog. Sofort zündete er die Klinge und sprang auf die verhüllte Gestalt zu. Jedem Hieb und jedem Stich wich sie mühelos aus. Sie schien sich nicht einmal anzustrengen.

Leise lachte die Gestalt und mit einer kleinen Handbewegung zappelte Andaron röchelnd im Würgegriff. „Du bist so von deiner unbändigen Wut besessen, dass du das wesentliche vergisst.“ Sie entriss ihm mit einer weiteren Handbewegung das Schwert. Locker wog sie den Schwertheft in der Hand, musterte ihren Schüler eindringlich und liess für einen Moment von ihm ab. Der Reinblüter ging hustend auf die Knie.

„Dachtest du wirklich, du würdest mich so schnell los? Du bist so nutzlos, du könntest mich nicht einmal im Schlaf erstechen!“

Gerade wollte Andaron etwas erwidern, da gab es einen Ruck. Die Fury hob ab.
Aus den Lautsprechern dröhnten klare Ansagen seitens des Raumhafens. „Hangar 128-13B, bitte kommen. Es liegt keine Starterlaubnis vor. Wir fordern Sie dazu auf, den Startvorgang sofort einzustellen. Hangar 128-13B, bitte kommen!“
Der Reinblüter sah seine Meisterin entgeistert an, stiess sie mit einer Welle der Macht beiseite und hastete ins Cockpit. Gerade griff er nach dem Mikrofon um Antwort zu erstatten, da wurde er bereits von den Armaturen weggerissen und gegen die nächstbeste Wand geschlagen. Laut lachend zündete Darth Daegna die Vorderklinge ihres Doppellichtschwerts und schlug den Steuerknüppel ab.

„Seid Ihr total vom Wahn heimgesucht worden?! Die werden uns abschiessen!“
Die Darth lachte nur. „Keine Sorge, ich setze noch einen drauf. Der Autopilot ist programmiert und die Steuerungskonsolen werden in diesem Moment…“ – sie liess Blitze über die Armaturen regnen, welche sofort in Rauch aufgingen, „…unbrauchbar. Passt zu dir. Du hast mit diesem Anschlag auf mein Leben dein Todesurteil unterschrieben.“

Andaron sprang seine Meisterin wutentbrannt an, griff nach ihrem Hals und drückte sie gegen die Cockpitwand. Kurz linste er durch die Scheiben um zu sehen wie hoch sie bereits waren. „Elende Hexe!“ Er verpasste ihr eine Machtwelle aus nächster Nähe. Die Wandverkleidung bekam eine tiefe Delle, die Darth wurde kurz in ihrer Lache unterbrochen. Andaron liess von ihr ab und hechtete in den Maschinenraum. Der Fall wäre noch nicht tödlich wenn er die Triebwerke jetzt zum Stehenbleiben kriegen würde. Aus Routine griff er sich an den Gürtel. Kein Lichtschwert. Rasch blickte er sich im Raum nach was brauchbarem um. Eine Eisenstange. Ein Griff danach, dann kurzes Zögern. Ein Stoss damit in die Turbinen wäre für ihn wohl schlimmer als für die Triebwerke. Er fluchte.

„Ohne dein Schwert bist du ganz schön nutzlos, hrm? Hättest du auf mich gehört, hättest du jetzt mehr drauf. Elender Wicht!“ Abermals hatte die Meisterin ihren Schüler im Machtgriff. „Schon mal gefühlt wie heiss die Verschalungen im Maschinenraum werden können?“
Der Reinblüter verspürte einen heftigen Druck. Unerträglich wurde die Hitze auf seiner Haut. Noch stemmte er sich mit aller Kraft dagegen, versuchte sich zu konzentrieren. Ein Ruck ihrerseits liess ihn aufschreien. Mit der rechten Schulter berührte er bereits die Verschalung der heissgelaufenen Turbinen.

„Mal sehen, wie überheblich du noch bist wenn erst dein Gesicht an dem glühenden Metall klebt!“
Er drückte dagegen, stämmte sich mit der linken Hand gegen die heisse Turbinenverschalung um nicht mehr seitlich, sondern mit dem Rücken dagegen zu stehen. Erneut ein qualvoller Aufschrei als die Hitze ihm Fleisch und Rückenmuskulatur versengten. Ein Machtstoss ihrerseits drückte ihn erneut dagegen. Nicht mehr lange und die Wirbelsäule würde wohl blank liegen. Die Darth lachte auf, zündete abermals die Vorderklinge und stiess sie dem Reinblüter in den Oberkörper.

Sein Herz setzte einen Schlag aus. Er sah an sich herab, sah ungläubig in die roten Augen seines Gegenübers. Für einen Moment nach Luft japsend griff er nach dem Heft seiner Meisterin, welche noch immer vor ihm verharrte. Mit einem Aufschrei betätigte er die Rückklinge, welche dank des Winkels direkt durch die Hüfte der Meisterin schoss. Diese verpasste Andaron mit dem Ellenbogen einen Schlag ins Gesicht, was ihn loslassen liess. Sofort waren die Klingen deaktiviert, die Meisterin taumelte ein paar Schritte zurück, der Schüler sank an dem heissen Turbinenblech zu Boden.

„Verrecke, du elender Bastard!“ Die Meisterin verschwand aus dem Maschinenraum. Ein Geräusch wies auf ihr Verschwinden mit einer der Rettungskapseln.




„Die Fury aus Hangar 128-13B reagiert nicht.“
„Versuchs nochmal, sonst schiessen wir.“
„Letzte Warnung, Sofort in den Hangar zurückkehren, sonst müssen wir schiessen!“
Die Luftüberwacher sahen sich einen Moment an.
„Befehl zum Abschuss.“




Auf besagter Fury schleppte sich Andaron kriechend aus dem Maschinenraum. Jede Bewegung war eine Qual. Er musste das Cockpit erreichen. Den Funkspruch hatte er noch knapp mitbekommen, konnte jedoch nicht antworten. Ein Ruck ging durch die Fury. Streifschuss. Eine Explosion ging durch den Maschinenraum. Eine Feuerwolke stiess hinter dem Sith durch das Raumschiff.

„Warnung. Triebwerke ausgefallen.“

Die Worte des Bordcomputers dröhnten in Andarons Ohren. Zentimeter für Zentimeter schleppte er sich weiter. Er musste eine der Rettungskapseln erreichen. Langsam fühlte er, wie er den Halt am Boden verlor. Sinkflug. Und zwar schneller als ihm lieb war. Mit der verbliebenen Kraft krallte er sich an einem Rohr fest. Dann kam der Aufprall. Die Fury schlug im dichten Dschungel von Dromund Kaas auf, überschlug sich zweimal und wurde dann von den Urwaldriesen in zwei Teile gerissen. Der Aufschlag liess Knochen splittern, presste dem angeschlagenen Sith die Luft aus den Lungen. Gegenstände flogen durch die Luft. Andaron konnte sich nicht mehr festhalten, wurde aus der zerrissenen Fury geschleudert und landete auf dem matschigen Urwaldboden. Regen prasselte ihm ins Gesicht. Alles wurde Schwarz.




Mit schweren Stiefeln stampfte Na’ron durch den weichen Boden des Dschungels. Nicht mehr lange, und es würde dunkel. Richtig dunkel. Nicht nur Dromund-Kaas-dunkel. Lurthitra schickte ihn etwas nach draussen. Er soll seinen neuen Blaster etwas ausprobieren, vielleicht sogar etwas Essbares erlegen. So hatte er zumindest eine Aufgabe und die Sith konnte in Ruhe lernen. Der Boden bebte kurz, Knacken von Holz war zu hören. Der Twi’lek überlegte. Was für ein Vieh könnte so gross sein, dass selbst der Boden vor ihm erzitterte? Egal was es war, er musste es sich ansehen! Eilig und voller Vorfreude begann er zu laufen. Immer in die Richtung, aus der die Erschütterung kam.

Er musste nicht mal lange laufen, da schlug ihm der Gestank von Verbranntem entgegen. Der Wind trug ihm dicke Rauchschwaden entgegen. Zwischen den Bäumen waren Flammen zu sehen, welche verzweifelt gegen den anhaltenden Regen des Planeten ankämpften. Beinahe trat der Entdecker auf einen Würfel, der bis zur Hälfte im Matsch steckte. Neugierig hob er ihn hoch. Ein Holocron? Er grinste, steckte es sich in die Tasche. Selbst wenn er kein einziges Tier erschossen hatte, würde er damit bestimmt Lurthitra eine Freude bereiten. Noch mehr jedoch interessierte ihn das brennende Wrack. Knapp konnte man noch erkennen dass es sich um ein Schiff der Furyklasse handeln könnte. Der Twi’lek trat näher. Im Umkreis von mindestens einhundert Metern waren Einrichtungsgegenstände verteilt. Wer auch immer hier eine Bruchlandung hinter sich hatte, tat ihm fast schon leid.

Jedoch hielt das Mitleid nicht lange an. Was er auch finden konnte und noch irgendwie als Nützlich erschien, steckte er ein. Er hatte keine Ahnung, ob ein Holocron oder Datapad einen solchen Aufprall wirklich unbeschadet überstehen könnte. Es ging ihm ums Prinzip. Etwas entfernt von ihm raschelte es. Eine ausgewachsene Manka-Katze schien etwas zu wittern. Na’ron blieb regungslos stehen, beobachtete das Tier aufmerksam. Seine Hand sank ganz langsam zu seinem Blaster. Das Raubtier schien den Twi’lek nicht wirklich zu beachten. Ihr Interesse galt etwas anderem. Der Hobby-Jäger kniff die Augen zusammen. Lag da jemand? Die Katze biss zu, knurrte, als sie Na’ron dann schliesslich doch ins Auge fasste. Er musste grinsen, zog seinen Blaster und schoss auf das Raubtier. Natürlich traf er nicht. Die Manka-Katze rannte jedoch eingeschüchtert davon.

Vorsichtig trat Na’ron näher. Tatsächlich lag da jemand im Schlamm. Wohl der Unglückspilot. Er stupste ihm mit dem Fuss an. Keine Reaktion. Auf dem schlammigen Boden kniend zog er einen Handschuh aus und fasste dem Regungslosen an den Hals. Puls war noch da, wen auch ziemlich spärlich. Kurz sah er sich um, dann griff er sich den Kerl und schulterte ihn.

„Bin wieder da!“, Na’ron betrat die Fury, welche hauptsächliche Heimat von ihm und Lurthitra war.
Die Sith sass auf dem Sofa, die Füsse entspannt hochgelegt und scrollte sich durch ein Datapad. Sie blickte erst auf, als eine kleine Erschütterung durch die gepolsterte Sitzecke ging. Na’ron jedoch hatte sich nicht gesetzt. Sie musterte ihn kurz.

„Habe ich nicht gesagt, du sollst die Stiefel ausziehen bevor du hier rein kommst? Du hast den ganzen Dreck reinge… Ach du scheisse!“ Sie liess das Datapad fallen und starrte neben sich aufs Sofa.
Der Twi’lek stand daneben, die Hände in die Hüften gestemmt und grinste stolz.


„W-was hast du getan?! Ist dir klar, was das ist?!“, die Sith sprang auf, sah ihren Begleiter an und deutete auf den Regungslosen auf ihrem Sofa.
Na’ron zuckte nur mit den Schultern. „Hab ich gefunden. Sein Schiff ist wohl abgestürzt.“
Lurthitra zog die Brauen hoch. „Und deshalb schleppst du mir eine Leiche aufs Raumschiff? Ist dir klar, was passiert, wenn dich jemand gesehen hat?!“
„Der ist nicht tot. Zumindest war ers eben noch nicht.“
Lurthitra seufzte, betrachtete den Halbtoten kurz. „Das ist ein Reinblüter… Du hast ihn im Wald gefunden?“
Na’ron nickte. „Ja, denkst du er ist ein Sith?“
„Sogar ziemlich sicher… Es gibt nicht viele Reinblüter, die nicht Machtsensitiv sind. Du hättest ihn nicht mitnehmen dürfen. Ich will nicht, dass uns etwas angehängt wird, wenn der Kerl wegstirbt. Oder gar nicht auszudenken, was passiert wenn er aufwacht!“
„Und… was schlägst du jetzt vor? Soll ich ihn zurückbringen?“, der Twi’lek legte den Kopf schief.
„Nein… Das wäre falsch… Wir sollten noch etwas Kolto über haben. Es reicht wohl noch für eine Tankfüllung. Bei der Göttin… Wenn das Darth Vhem erfährt bin ich tot!“, sie vergrub ihr Gesicht in den Händen. Für einen Moment sah sie Na’ron an. „Du hast nichts damit zu tun, falls es rauskommt. Verstanden?“
Der ehemalige Sklave zuckte mit den Schultern. „Wie du meinst.“
Lurthitra seufzte. „Ich geh den Tank vorbereiten. Nimm den Kerl vom Sofa, der saut mir die Bezüge ein. Und zieh ihn aus.“
„W-warum muss ich das machen? Kann ich nicht den Tank…“
„DU hast ihn angeschleppt! Ausserdem, was würde der Kerl sich denken, wenn er plötzlich aufwacht und eine fremde Frau zieht ihn aus?“
Na’ron grinste. „Er würde denken, er sei im Himmel.“
Die Sith murmelte etwas Unverständliches und verschwand durch die Tür zur Krankenstation. Der Verzweiflung nahe bereitete sie den Koltotank vor. Sie schaffte es doch immer wieder, sich in die Scheisse zu reiten...
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BeitragThema: Re: [SWToR] Andaron - Nutzlos   So 15 Apr - 16:29


Oh je!
Andaron hat ja echt alles mitgenommen, was so auf dem Weg lag Ô,Ô Ha...zum Glück sind Reinblüter sowas von zäh! *g*
Aber wie er da wieder rauskommen soll - und Lur erst : D Und Vhem bleibt auch garnichts erspart. Ihr seid solche Sadisten _(^,^)_

Küken, du bekommst richtig Konkurrenz von Mona!

Mit ist nur eine Sache aufgefallen, nämlich das die Zeiten bei ein-zwei Textstellen nicht gepasst haben, aber sonst...woah <3
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BeitragThema: Re: [SWToR] Andaron - Nutzlos   So 15 Apr - 16:37

Danke, ich geb mir Mühe Vhem zu ärgern ^_^ Danke für den Hinweis, ist mir nicht aufgefallen mit den Zeitfehlern an paar Stellen. Werd ich bei Gelegenheit korrigieren Smile
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BeitragThema: Re: [SWToR] Andaron - Nutzlos   Heute um 11:42

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