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 WoW- Nezara / Svanr: Zurück!

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DatSchaf



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BeitragThema: WoW- Nezara / Svanr: Zurück!   Do 29 Okt - 22:31

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Das Geräusch von prasselndem Regen war das einzige was die Flüche und die immer wieder in die Erde gestoßene Schaufel zu übertönen schien, während Rogran an den Karren gelehnt seinen Zylinder richtete. Der Ältere Mann hielt das Gewehr, ein Verziertes Meisterwerk mit Trommelmagazin und Doppeltem Lauf, in Händen, blickte unruhig umher. Seit Jahren wandelten schon Tote auf Azeroth. Man konnte seiner Meinung nach nie vorsichtig genug sein. Seine Drei Söhne, allesamt kräftig und groß gruben derweil die Gräber für die Särge welche auf dem Karren ruhten.
Doch plötzlich schreckte er herum, das Gewehr anlegend erblickte der Menschen Mann einen Näherkommenden Schatten. „Wer ist da“ bellte er diesen an als die Söhne sich ebenfalls weniger den Löchern sondern mehr der Geheimnisvollen Erscheinung widmeten. Doch bekamen sie keine Antwort, als plötzlich ein Fuß in den Laternenschein trat, das Bein folgte schnell, Regen floss über die Blasse Haut als die Frau vollkommen ins Licht trat. Mehr als einen Kurzen Rock und ein am Körper klebendes Seidenhemd trug die Durchnässte Frau nicht. „Was willst du hier Mädchen!“ keifte Rogran erneut. Und nur eine Sekunde später brach die Schönheit zusammen. Sofort eilten alle vier zu dieser, knieten über ihr um nach ihr zu sehen. So Wunderschön und Rein sie wirkte, so krank tat sie dies auch. „Was sie wohl durchmachen musste“ meinte der Älteste der Bruder. „Quatsch nicht! Bringt sie ins Haus!“ erwiderte sein Vater jedoch gleich.
Als der Jüngste und Kräftigste dann jedoch nach der Dame greifen wollte riss diese die Augen auf, die Mundwinkel glitten weiter hinauf als sie es tun sollten und die Frau gackerte. „Tingeling, Tingeling!“ stöhnte sie mit verführerischer Stimme, und noch bevor die Jungen reagieren konnte tippte sie jedem der Drei mit dem Zeigefinger auf die Stirn. Nun konnte der Totengräber beobachten wie seine Erben unter grausamen Schmerzensschreien auf den Boden fielen, sich wanden und sich an die berührte Stelle griffen. Während er noch vollkommen entsetzt zurückwich erhob sich die Unheilvolle Frau, seine Söhne alterten binnen Sekunden, immer mehr und mehr bis sie begannen zu zerfallen, wie verwesende Leichen, bis schließlich nur noch Staub übrig war.

Die immer noch Lachende Frau sah plötzlich gesünder aus, und doch auch nicht, zwar wirkte ihre Haltung stabil und stark, doch die Aufgerissenen Augen, das Nasse Haar wie Ebenholz und die schneeweiße Haut ließen sie dennoch beängstigend wirken. „Was hast du meinen Söhnen angetan!“ brüllte Rogran, und begann zu schießen. Während die Kugeln den Körper der Frau überall trafen, ihre Seite zerfetzten, ihre Brust durchschlugen, den Kiefer abrissen und sogar den Halben Arm von der Schulter trennten schien es die Unheilige überhaupt nicht zu stören. Nein, ein grünes Glühen umhüllte sie und stellte sie einfach wieder her. Ebenso ihre Kleidung wandelte sich, eine Schwarze Rüstung bildete sich um ihren Körper und in ihrer Hand erschien eine Sense.
Immer noch schlug Rogran’s Finger gegen den Abzug, auch wenn die Magazintrommel längst leer war, starr vor Angst wisch er nicht einmal zurück als die Frau mit der Sense ausholte, ein paar Schritte machte und Rogran’s Schädel Sekunden später gegen das Rad des Karren rollte.

„Gnampf!“ sprach die Frau und schlug mit der Sense auf dem Boden auf. Nur wenig Später öffnete sich ein Portal, und die Monstrosität mit Roter Ledermaske und Lederumhang trat hinaus. „Herrin haben gerufen, der Gnampftastische gekommen!“ Die Unheilige deutete auf die Särge „Ordnung! Gnampf öffnen! Nana-nana-nana-nana…“ begann die Monstrosität sich an die Arbeit zu machen, einen Sarg nach dem Anderen knackte sie mit seinem Beil und warf der Frau die Leiche darin vor die Füße. „Minderwertig… Minderwertig… Minderwertig…“ meckerte seine Meisterin nur.

Als alle Särge geöffnet wurden trat die Monstrosität an den Leichenberg. „Herrin fündig? Gnampf gut gemacht?“ „Alles Abschaum… sie nützen unserer Sache kaum mehr als Bauern… ein Ablenkungsmanöver… aber nicht einmal den Zauber wert sie zu erwecken…“ „Dann suchen wir weiter, Herrin.“ Ertönte es hinter ihr als eine Dritte Gestalt ins Licht der Laterne trat. Die Stimme, welche einem jeden Mann die Sinne geraubt hätte gehörte einer weiteren Frau. Sie hatte starke Ähnlichkeit mit einer Sukkubus, nur dass die Haut schneeweiß war, und sie keine Flügel besaß. Die Kleidung, ein Schwarzer Anzug mit viel zu Kurzem Rock, und ein zu Kleines Hemd aus dem die Unpraktische Brust fast herauszuplatzen schien. „Irgendwo hier… ist jemand von wert… irgendwo…“ sprach die Unheilige Herrin als sie über den Friedhof stampfte, die Spitze ihrer Sense glitt an den Grabsteinen entlang, und ab und an machte sie damit ein Kreuz.

„Gnampf fertig!“ sprach die Monstrosität seine Herrin an. Diese Stand nun seid fast einer Stunde vor einem Grabstein, das Grab gelehrt lagen hinter dem Stein ihrer Aufmerksamkeit sieben Leichen. „Erhebt euch! Erhebt euch mir zu dienen!“ sprach die Nekromantin und erhob die Sense, ein Grüner Schleier umgab die Toten als diese sich zu bewegen begannen, Knochen knackten und vertrocknete Lungen keuchten als sich die Neuen Diener aus ihrem Frieden erhoben. Stark verwest waren sie alle, doch reichte es um die Körper aufgrund der Unheiligen Magie auf den Beinen zu halten. „Eure Willen sind erbärmlich!“ Sprach die Frau dann erneut.
Nur einer der Erweckten setzte sich plötzlich in gang, trat auf seine Erweckerin zu, welche die Brauen anhob. Im Leben sicherlich ein Bulliger Mann. „ihhh chapp iss ehekts! Ih siinnä euss!“ sprach dieser dann mit Flatternder Zunge, sein Unterkiefer baumelte an seinem Gesicht herab, als er diesen Abriss und von sich warf. Dann ging er auf die Knie. Die Untote blickte erneut zum Grab vor sich. „Nun, so soll es sein. Trizia, besorge ihm Rüstung und Waffe.“ Der Untote schüttelte den Kopf, er erhob sich und trat an seiner Herrin vorbei, um ein paar Meter weiter das Gewehr des Totengräbers aufzuheben und zu Schultern. „Nur Rüstung“ sprach die Untote. „Jawohl Lady Bianca“ erwiderte die Dämonenähnliche Untote. Die Herrin erhob dann, ohne den Blick vom Stein abzulassen, die Stimme. „Nein Trizia… Bianca starb erneut… Nezara ist zurück!“ Sie grinste, der Blick weiter auf die Schrift im Stein gerichtet. – Svanr Hafson, Serienmörder, dieses Grab ist mehr als du verdienst! –



Endlich hab ich das Gewehr, dann will ichs auch irgentwie nutzen, und ich vermisse Nezara. Also… Tadaa! Eure Meinung zur Geschichte wie immer erwünscht.
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