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 [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)

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DatSchaf



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BeitragThema: [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)   Fr 7 Nov - 13:44

„Bereit!“ sagte einer der Soldaten nach dem anderen. Leutnant Jonah Braix prüfte sein eigenes Magazin und trat dann durch den Torbogen zum Anwesen, sein Sturmtrupp hinter ihm. Irgendwer hatte das Anwesen von Antoine und Elodie Leblanc besetzt und sich darin verbarrikadiert. Sie wussten nicht wie viele, sie wussten nicht wer. Doch befand sich im inneren, ob nun tot oder lebendig, seine Angebetete.
Die Scanner zeigten keine Lebenszeichen im Oberen Wohnbereich, die Sprengladungen bereits positioniert wurde die Haupt Tür nun aufgesprengt und der Trupp setzte sich in Bewegung, Sechs Mann stürmten das Haus, zwei blieben vor der Tür.

In der Gewaltigen Eingangshalle herrschte ein Grausames Bild. Am ersten Kronleuchter herab hing ein Mann, an den Füssen von der Decke hängend, von einer Kette gehalten. Beide Armen fehlten ihm und die Wunden wurden einfach zu gebrannt. Der Oberkörper aufgeschnitten und das Innenleben lag unter ihm auf dem Boden.
Obwohl es nur das Geräusch von Tropfen auf dem Marmorboden waren… klang dieses Tropfen eklig und abartig.
Jonah trat vor, er war ein recht Kleiner Mann, mit seinen 1,60 der Kleinste seiner Einheit. Ebenso war er im Vergleich zu seinen Männern eher Schmächtig. Und doch war er ein guter Stratege und Schütze.
Er nahm seinen Helm ab, die Hängende Leiche musternd, als er das Bartlose, Elfengleiche Gesicht verzog und mit seiner Hellen Stimme sprach: „Antoine Leblanc ist tot, vier Ziele ungewiss“.
Dann sah er sich um, auf der Treppe weitere Leichen, zerstückelt und verteilt, konnte man nur ahnen wie viele es waren. Jedoch waren die Meisten Körperteile eindeutig nicht Menschlich, soviel verriet ihre Hautfarbe. Ebenso wie andere Bedienstete im Raum. Ein wahres Blutbad fand hier statt.
Jonah setzte den Helm wieder auf und führte seinen Trupp nach Links, in den Wohnsaal. Zwei Mann blieben zurück um die Eingangshalle zu sichern.
Nichts, dieser Raum war gänzlich unberührt. Zwei Mann wurden per Handsignal vorgeschickt um die Küche zu sichern, Jonah und der Letzte, eine Frau, welche ihn locker um einen Kopf überragte begleitete ihn zurück in die Eingangshalle. Er schickte die dort positionierten Männer rechts weiter, als eine Stimme im Helm zu vernehmen war. „Küche sicher, hier ist nichts… kommen zurück, Ende.“ Jonah sah die Treppe hinauf, an der Brüstung waren drei Köpfe aufeinander Gestapelt, eine ältere Twi’lek, die Betreuerin seiner Angebeteten. Die anderen Beiden kannte er nicht.
Er hoffte mehr darauf sie zu retten, als auf alles andere, würde er sie retten können, dann würde sie ihn vielleicht nicht mehr zurückweisen. Dieser Gedanke spornte ihn an.

Als sich alle Soldaten wieder in der Eingangshalle gesammelt hatten, gingen Jonah und drei weitere die Treppe hinauf, die Gewehre bereit zum Feuern, oben trennten sie sich erneut, Jonah und Die Soldatin Lidana gingen zu den Schlafzimmern. Der Flur wiederrum mit Leichenteilen übersäht, führt eine Blutspur diesen entlang in den Letzten Raum des Ganges. Raum um Raum sicherten sie mit Taktischer Präzision, immer das gleiche, verlassen und von den Grausamen Taten zeugend.
Als sie dann im Letzten Zimmer ankamen nahm Lidana den Helm ab, sich in die Erste Ecke übergebend, und auch Jonah musste sich beherrschen um es ihr nicht gleich zu tun. Eine Frau lag nackt auf dem Bett. Ihr Fleisch aufgeschnitten und von sämtlichen Knochen befreit. Eine Hülle aus Fleisch.
Diese Wunden wurden mit Essen, welches mit Innereien vermischt wurde gefüllt. Und eindeutig wurde sogar davon gegessen. Der Schädel jedoch war abgetrennt, an einer Eisenstange wurde diese auf dem Balkon aufgestellt. Welche widerliche Tat. Lidana trat hinaus, die durch die Übelkeit ausgelöste Blässe ließ sie aufgrund des Kurzen Schwarzen Haares nur noch kränklicher wirken. Als sie mit zittriger Stimme in den Komlink sprach „Aveline Leblanc tot. Drei Ziele verbleibend… was für Kranke Bastarde sind das… und wo sind sie…“

„Bestätigt“ sagte Bulle, welcher aufgrund seiner Größe und seines Muskulösen Körperbaus so genannt wurde, die Sturmkanone vorausgerichtet trat er vor, niemand hätte diese Waffe für einen Solchen Einsatz gewählt, doch für ihn war Sasha die Einzige Wahl, wenn den Platz dafür wäre. Eine Tür des Ganges nach der anderen öffnend, bis auf ein paar zerfetzte Bedienstete hatten sie noch nichts gefunden, marschierte er mit Bloom, einem Jungen Rekruten, welcher erst vor Kurzem bei der Einheit war.
„Das ist ja abartig“ sagte Bloom, als sie gerade in die Bibliothek traten. An den Regalen hingen zwei Leichen. An den Armen aufgehängt, angebissen und verbluten lassen. „Wer macht sowas… und wieso… Twi’lek, nicht wen wir suchen… dennoch sollten wir sie Prüfen und ihren Familien Bescheid geben“ Bulle knurrte „Wir haben Befehl das Anwesen zu sichern, und die Familie und andere Überlebende zu finden, die Identitäten können wir nachher prüfen.“ „Natürlich, willst du jeden Arm einzeln scannen?“
Tack, tack, tack, tack… Bulle und Bloom wirbelten herum, Schritte, jedoch Metallen, ein Droide vielleicht? Die Waffen auf die Tür Gerichtet trat der Droide herein, ein einfaches Protokoll Droide, jedoch Blutverschmiert. „Helfen sie mir… helfen sie mir… meine Herrin… Helfen sie mi-mi-mi-mi“ Bloom trat vor, ging auf den Droiden zu. „Was ist passiert, berichte!“ als er die Hand auf die Metallschulter des Droiden legte, sahen dessen „Augen“ ihn an „Vernichten“ erklang es vom Droiden und aus seinem rechten Handgelenk entsprang eine Klinge, die linke Hand packte den Soldaten und die Klinge, welche sich wie eine Stichsäge vor und zurück bewegte stieß schnell und unaufhaltsam in dessen Brust.
Die Art des Droiden hatte ihn unvorsichtig werden lassen, und seine Bewegungen waren zu schnell. Bulle stürmte vor, schrie dabei aus aber ließ die Sturmkanone fallen, seinen Handblaster ziehend stürmte er auf die Beiden zu, den Blaster auf den Droidenkopf richtend und diesen mit drei Schüssen durchlöchernd. Doch der Droide ließ nicht locker, er warf den Geschundenen Knaben zur Seite und trat auf den Bulligen Krieger zu, dieser Schoss rückwärtsgehend weiter auf die Killermaschine. „Attentäterdroide! Mann am Boden! Hilfe!“ schrie er, machte einen Satz nach hinten um etwas Raum zwischen ihn und den Feind zu bringen, und natürlich um zur Kanone zu gelangen.

Jonah und Lidana, stürmten los als die Nachricht kam, rannten um die Ecke und den Flur entlang. „Halt durch Kumpel“ schrie Jonah in sein Komlink, als sie in einen weiteren Flur einbogen und zeuge der Sturmkanone wurden wessen Schüsse die Wand durchschlugen. Und der Folgenden Explosion.
Jonah und Lidana traten vor, die Gewehre am Anschlag. Als sie dann in den Raum traten war von diesem nicht mehr viel übrig, Hier und da eine Flamme zu sehen, die verbrannte Leiche von Bloom welcher einen so grausamen Tod gefunden hat. Bulle lag hustend und Keuchend an der Wand, Helm und Rüstung schwer beschädigt, an vielen Stellen offen und gut waren die Brandwunden zu erkennen, in seinem Hals steckte eine Klinge, wurde wohl durch die Explosion dorthin befördert. Jonah nahm ihm den Helm ab während Lidana ihre Meditasche öffnete um Kolto hervorzuholen. Doch die Tasche war kaum Offen, da war der Bulle auch schon tot.

„Wir brauchen umgehend Verstärkung, zwei Mann tot, Ich glaube hier erwartet uns noch schlimmeres… kein Droide richtet solch ein Massaker an.“ Sprach Jonah und ging voraus, verließ den Raum um zur Nächsten Tür zu gehen, vorsichtiger denn je, stieß er diese auf und Stürmte hinein, bereit auf alles zu schießen was sich bewegte.
Doch bewegte sich nur eines, und das war die Leiche von Elodie und René Leblanc. Beide wurden in der Mitte in zwei Teile zersägt, und dann Aneinandergenäht, Mutter und Sohn… zu einer Person gemacht.
Lidana wande sich kurz ab, drehte sich jedoch gleich wieder der Wand zu, auf dieser Stand geschrieben, mit Blut und zwichen gezeichneten Karikaturen. „Amusez-vous bien, mes Cheries!“
Jonah nahm den Helm ab, als er den Schriftzug lass, verstehen konnte er es nicht, aber er erkannte die Sprache, die Sprache welches das Haus Leblanc so ehrte ohne wirklich zu wissen woher sie diese haben und wieso sie diese beibehielten.
Jonah trat zur Tür und ging weiter, die Letzten Räume waren allesamt unberührt.

In der Eingangshalle gesammelt traf bereits die Verstärkung ein, vier weitere Soldaten und zwei Sanitätsdroiden. Jonah schickte die Droiden und die Soldaten nach oben, die Gefallenen bergen. Mit dem Rest trat er hinunter, auch die Soldaten vor der Tür hatten sich im inneren Positioniert, und so traten sie zu sechs in das Kellergewölbe. Türen um Türen, alle Offen mussten sie passieren, traten immer tiefer in die Erde ein, als plötzlich Zellentüren erschienen. Schluchzen war aus diesen zu vernehmen. „Was zum…“ meinte Lidana und versuchte eine der Türen zu öffnen, vergeblich. „Erst sichern wir den Keller, dann befreien wir diese Gefangenen. Der Trupp setzte sich erneut in Bewegung, als sie plötzlich Musik vernahmen. Jonah hob die Faust und die Einheit stoppte, er lauschte Kurz, Musik, so schön sie auch klingen konnte… dies was anders, als würde sie Rückwärts und verzerrt abgespielt werden. Die Soldaten gingen weiter, Bogen um die Ecke, und sahen das Licht am Ende des Tunnels.
Je näher sie traten, desto lauter wurde die Musik. Ein Geruch war zu vernehmen, doch was genau es war, konnte er nicht sagen. Gebratenes Fleisch? Jonah ahnte schlimmes. Vorsichtig führte er die Männer durch den schmalen Gang, immer zu zweit nebeneinander.

Durch die Offene Tür traten die Männer in den Runden Raum, in dessen Mitte ein Fein gedeckter Tisch, an diesem Saß eine Frau, hatte Langes Blutrotes Haar, welches über ihre Schultern viel und als Zopf gebunden bis zu ihrer Hüfte reichte. Die großen Grünen Augen sahen die Soldaten an. Ein Breites Grinsen, viel zu breit für Jonahs Geschmack verschandelte ihr Gesicht. Die Augen weit geöffnet und die Blasse Haut gaben ihr etwas Furchteinflößendes. Jonah kämpfte mit sich selbst. Sie war der Auslöser? Wieso hatte sie das Getan.
Die Schlanke Frau, in ein Rotes Abendkleid gehüllt erhob sich. „Ah, willkommen, setzt euch doch es ist genug da!“ sie lachte auf, doch war es nicht das verspielte Lachen in welches sich der Leutnant schon so oft verliebt hat. Nein, es war ein Grauenhaftes Lachen, welches nur so vor Wahnsinn schrie. Der Tisch war reichlich gedeckt, Doch erkannte man die Vielen Körperteile, aufgeschnittene Köpfe, Lekku und Innereien, auf dem Teller vor ihr lag der Halbe Kopf ihrer Mutter, mit Gemüse und Soße.

„Hände auf den Kopf, und langsam vortreten!“ keifte Jonah sie an. Diese Frau hatte so viele getötet, selbst zwei seiner Männer… seiner Freunde.
„Und wenn isch nicht will? Erschiest du misch dann? Einfach so? Pew, pew pew? Tu n’a pas les quilles pour ca!“
„Ich warne dich Desirée!“
„Oui, oui“ spottete die Frau, lachte erneut auf, sie trat jedoch ganz langsam um den Tisch, die Schuhe klackerten, und Jonah betrachte den Schlanken Leib. Das Kleid legte ein Bein Frei, die Haut so rein und glatt, musste er kurz mit seiner Konzentration ringen, als Lidana mit einem Aufschrei vorstürmte. „Du Abschaum“ Ihr Messer gezogen, holte sie damit aus und schlug zu, Desirée wich zurück, wurde von der Klinge im Gesicht gestreift. Blut floss als sie sich ins Gesicht packte. „Lidana! NEIN!“ Schrie Jonah, stürmte mit den Anderen Ebenfalls vor, doch schlug die Soldatin ein weiteres Mal zu, jedoch von Oben, Desirée wurde erneut im Gesicht getroffen, eine Weite Wunde wurde geschnitten als die Rothaarige Aufschrie, Jonah und ein weiterer Soldat hielten Lidana dann Fest.
Desirée stürmte jedoch nun vor, zog ein Messer und… wurde von einem Fausthieb des anderen Soldaten einfach ausgeknockt.

Als sie aus dem Haus traten , die Psychisch Gestörte Desirée in Handschellen abführten, und die wohl über längeren Zeitraum gefolterten Gefangenen befreit, kam ihnen Bereits mit Entsetztem Blick General Cedric Leblanc. Er hatte den Elitetrupp geschickt, und musste wohl im Moment sehr leiden. Seine kleine Schwester sah er gar nicht erst an. Sondern nahm als allererstes Lidana in den Arm. Brach in diesen zusammen, Tränen flossen über seine Wangen, und er brüllte vor Schmerz dass Jonah das Blut gefror. Schnell wurde Desirée aufgeladen und weggebracht, wer weiß was ihr Bruder ihr sonst antun würde…

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Jahaaaw... ich habs mal wieder versucht^^ und als es los ging gings los... wie immer is Kritik und Rat erwünscht, aber seid nett zu mir...

Euer Lieblingsschaf!


Zuletzt von DatSchaf am So 25 Sep - 3:21 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)   Fr 7 Nov - 14:09

I love it!
Liest sich hervoragend, wie ein geschriebener Kinofilm! Man bekommt die Szenen wirklich großartig beim Lesen direkt vor die Augen manifestiert! Großes Kino!
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BeitragThema: Re: [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)   Fr 7 Nov - 15:46


Also wenn du Gore schreibst, dann meinst du auch GORE!
Gott verdammt, mir ist gerade der Apetit vergangen ...

Hätte die liebe Desi echt nicht für so schlimm eingeschätzt! *schauder*
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Teenna/Corrodea



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BeitragThema: Re: [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)   So 9 Nov - 17:56

Langer, angehm zu lesender Text! *g* Und schöne Beschreibungen. <nick>

~ Lukas
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BeitragThema: Re: [SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)   Heute um 23:01

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[SWTOR] Desirée - Mjammjam... (Achtung, Gore!)
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