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 [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende

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Bekyna



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BeitragThema: [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende   Di 28 Okt - 18:25

Dromund Kaas - Dschungel


"Ich hab nicht mehr viel Munition!" ruft Richtofen verzweifelt ins Funkgerät, bekommt jedoch keine Antwort. In der Ferne hört man das Stöhnen von einst humanen Gestalten die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Richtofen sprinten.

Plötzlich fängt das Funkgerät an zu rauschen und Richtofen fängt an zu lauschen.  
"Und was sollen wir daran ändern? Wir sind getrennt und eine Horde von den Bestien steht zwischen uns. Dazu kommt dass wir keinen Kontakt zu Kaas City bekommen können. Ums kurz zu sagen, Sie sind auf sich allein gestellt."

Verbittert schlägt Richtofen gegen einen Baum und schätzt er die verbliebende Munition.  Unbefriedigt lädt er nach und denkt laut nach. "Ich weiß nicht warum ich die Kontrolle verloren habe, meine Kleinen sollten eigentlich auf meine Befehle hören. Interessant, jedoch muss ich irgendwie zum Außenposten gelangen. Konfrontation steht nicht zur Verfügung. Tarnung ist beim letzten Angriff zerstört worden... Hrm. Viele Optionen habe ich nicht. Altmodisches Schleichen ist anscheinend die beste Methode nicht als Futter zu enden."

Richtofen schließt daraufhin kurz die Augen und lauscht in die Ferne. Ihre Zahl scheint ins dreistellige zu gehen und sie kommen immer näher. Richtofen umarmt beinahe sein Blastergewehr bevor er die Beine in die Hand nimmt und in die Richtung der nächsten Anhöhe rennt. Bedacht vermeidet er harten Boden, was dank des Regens einfacher ist als gedacht. Den Halt zu behalten war eher das Problem, Richtofens Schuhe finden nur schwer Halt im Matsch.

Nach vielem Rutschen schafft er es tatsächlich unbemerkt hinauf zu kommen. Hastig sucht er sich den nächstbesten Stein um seine Position zu verbergen während er die nähere Umgebung ausspäht. Bäume und seine Experimente weit und breit.
"Infektiös sollte es nicht sein. Irgendwer mit den nötigen Wissensstand muss das getan haben, nur wer?"

Richtofen versucht den Dreck von seiner Kleidung abzuklopfen, jedoch vergeblich. Langsam begibt er sich auf die andere Seite der Anhöhe nur um zurück zu schrecken. Die Infizierten  haben die Position mittlerweile  beinahe umstellt, und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie zu ihm vorstoßen würden. Langsam tritt Richtofen zurück nur um gegen einen stöhnenden Widerstand zu stoßen. Seine Augen weiten sich, er dreht sich schnell um und feuert eine kleine Plasmasalve auf den Infizierten, den er eben noch anrempelte. Daraufhin kippt dieser leblos zu Boden, gefolgt von einem unüberhörbaren Gebrüll der Masse.

"Verdammt!" flucht Richtofen  als er die Leiche nach Munition durchwühlt. Klein Glück. Richtofen sieht sich nach einer Fluchtmöglichkeit um, findet jedoch keine. Frustriert schaut er hinunter zu der Masse die nun langsam hinaufklettert.
"Das ging ja schnell in die Hose, lange werde ich es hier nicht überleben. Konfrontation der Masse hat zwar eine hohe Chance auf Ableben, aber es ist die einzige Chance die ich habe... Denke ich."

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Sou, nach langer Zeit hab ich mich auch mal überwunden eine eher kurze Geschichte anzufangen!

Denkt dran dass ich die Geschichte um 2 Uhr Morgens geschrieben habe von daher meldet euch falls irgendwas nicht passen sollte  Very Happy

Das leckere Ei
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Vleit



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BeitragThema: Re: [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende   Di 28 Okt - 18:44


Also ich bin zwar nich dein großer Bruder, der grad vor Stolz aus allen Nähten platzt, aber mir gehts trotzdem genauso <3 Dein Debüt!
Man merkt wirklich, das ihr verwandt seit o,o ihr habt beide Talent zum Schreiben.

Kurz abchecken:
- die Zeitform hälst du top!
- Spannung! Man will sich in nen Hubi schwingen und Richtofen da rausfliegen *gg*

- deine Beschreibungen könnten detailreicher sein (z.B. wie sieht die Kreatur aus die ihn angerempelt hat? Menschlich? Monster?) aber: müssen sie nicht. Dein Text kommt durch das Tempo, das du vorgibst, auch ohne aus, wenn nicht sogar besser als mit Details. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihr Küken.

Ich knabber mir hier die Fingernägel ab und warte auf die Fortsetzung :}

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Bekyna



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BeitragThema: Re: [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende   Mi 5 Nov - 0:13

Dromund Kaas - Dschungel

Wenige Minuten später

Richtofen zielt bereits auf den nächsten Infizierten nachdem er bereits Dutzende von der Entfernung heraus erschossen hat. Verbittert muss er sich immer weiter vor dem beständigen Andrang zurück ziehen.  Im Innersten weiß er dabei bereits, dass seine guten Tage vorüber sind. Er stellt sich vor wie es wohl so sein würde, als hirnloses Geschöpf umher zu wandern.

Während er so nachdenkt und viele weitere Plasmasalven abfeuert, bemerkt er ein fernes Brummen. Es scheint immer näher zu kommen...  zu ihm? Richtofen zielt gerade auf sein nächstes infiziertes Opfer als das Gewehr den Geist aufgibt. "Verdammt! Wieder keine Munition mehr..." Er zieht sich weiter zurück, nur um zu bemerken dass er jetzt vollkommen umzingelt ist.

Die Infizierten werden nur noch vom Schlamm aufgehalten der sie gelegentlich zu Fall bringt. Das Brummen ist mittlerweile unüberhörbar und Richtofen starrt überrascht in die Ferne.

Ein imperialer Transporter, der direkt auf ihn zu kommt. Er landet beinahe direkt neben Richtofen, öffnet seine seitlichen Türen, woraufhin die Insassen das Feuer auf die infizierten Massen eröffnen.

Völlig verdutzt betritt Richtofen unter Feuerschutz den Transporter, der kurz darauf abhebt und davon fliegt. "Da kamen wir ja noch rechtzeitig, Arishalai hätte uns den Kopf abgerissen wären Sie hier verreckt!" lacht einer der imperialen Soldaten. Richtofen erwidert darauf nichts und kratzt sich nur am Hinterkopf.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen sie an ihrem Ziel an: Ein recht kleiner Außenposten, der bereits in höchster Alarmbereitschaft steht. "Folgen Sie mir bitte, Ihr Retter will mit Ihnen persönlich sprechen." flüstert derselbe Soldat Richtofen zu, der ihn bereits begrüßte. Richtofen folgt ihm nach der Landung, sie kommen schnell in einem Labor an.

Neugierig beobachtet Richtofen die einzelnen Werkzeuge die er alle in und auswendig kennt. Verschieden lange Spritzen, Knochensägen, Skalpelle. Der Soldat entfernt sich und lässt Richtofen einfach im Raum stehen. Daraufhin schaut sich Richtofen kurz um und fängt an mit einer der Knochensägen herum zu spielen.

Die Tür springt abrupt auf und eine weibliche reinblütige Sith betritt den Raum. Richtofen überfliegt das Äußerliche der Person und bleibt am Doppellichtschwert hängen. "Was denken Sie warum ich mir den Aufwand gemacht habe Sie zu retten?" fragt sie in einem emotionslosen Ton.

Richtofen schweigt kurz bevor er mit den Schultern zuckt. Die Sith ist keine Person die er kennt, ihr Ton gibt nichts nennenswertes über sie preis, keine emotionale Bindung zu ihm, nichts.
Frustriert kratzt sich Richtofen am Kinn bevor die Reinblüterin fortfährt. "Ich habe Sie hergeholt, um mir zu helfen diese Infektion zu perfektionieren." Sie schweigt einen Moment lang, damit ihre Worte wirken, bevor sie weiterspricht. "Ich habe lange gesucht wissen Sie? Jemand mit Ihrem Talent kann mir Türen öffnen, die ich mir zuvor noch nicht einmal vorgestellt habe." Sie kommt Richtofen beim Sprechen immer näher bis er ihren Atem spüren kann.

"Ähem, wie schön das für Sie auch klingen mag, was hätte ich davon?" flüstert Richtofen und tritt einen großen Schritt zurück. Die Sith lächelt und setzt sich auf einen der in der Nähe befindlichen Stühle. "Sie würden am Leben bleiben, mit mir zusammen eine der mächtigsten Armeen bauen, Sie würden keine Begrenzungen in Ihren Studien mehr haben. Ich weiß  unter welchen Umständen Sie dieses Gen hergestellt haben. Und ich versichere Ihnen, dass die Methoden die Sie anwenden, wie grausam Sie auch sein mögen, bei mir geduldet werden."

Richtofen setzt sich zu ihr und fängt an zu grinsen. "Dann werden wir mit Sicherlich viel Spaß haben."

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Ich schreib jetzt einfach solange bis jemand stop sagt!  bounce

Tüdelü
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Bekyna



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BeitragThema: Re: [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende   Di 2 Dez - 13:58

Ein paar Minuten später

"Sie sind sich also sicher, dass Sie mir helfen wollen?" fragt die Reinblüterin Richtofen. Begleitet von einem musternden Blick reicht sie ihm ein Glas Wasser. "Sicher würde ich jetzt nicht sagen" antwortet der Doktor, "Sie lassen mir ja nicht wirklich eine Wahl." Das Glas wird schnell von ihm geleert bevor es auf einem der Labortische landet.

Die Sith nickt kurz bevor sie sich erhebt. "Ich werde Sie dann jetzt alleine lassen. Wenn Sie Fragen haben sollten bin ich direkt gegenüber. " Richtofen erwidert das Nicken und wendet sich wieder seiner Knochensäge zu. Diese wird ein paar Mal geschwungen und wieder zurückgelegt.

Danach erhebt auch er sich und wandert durchs Zimmer. Viele Tische stehen in diesem recht großem Raum, als ob hier mehr Besatzung wäre die nicht anwesend ist. In der Ecke des Raumes findet er ein Mikroskop, doch nach kurzer Begutachtung verliert er das Interesse und marschiert auf den Flur.

Nichts zu hören oder zu sehen, ein kompletter Gang der vollkommen leer steht. Wenig überraschend, nachdem die Männer gehört haben was Richtofen mit gefallenen Körpern gemacht hat. Kurz schüttelt Richtofen den Kopf bevor er durch die Tür gegenüber tritt.

Dahinter befindet sich ein kleiner Raum der keine Möbelstücke besitzt außer einem Schreibtisch mitsamt Stuhl auf dem momentan die Sith sitzt und sich über ein Datapad beugt. Richtofen räuspert sich bevor er spricht: "Mein Lord, Sie haben mir nicht gesagt wo ich unterkommen werde." Die Sith steht auf und tritt näher an Richtofen heran. "Sie werden in meinen Gemächern untergebracht, die normalen Soldaten sind unter ihrer Würde wie ich finde."

Richtofen nickt kurz. Er setzt zum Sprechen an, wird aber durch eine schnelle Handbewegung unterbrochen. "Am Ende des Ganges. Sonst noch etwas?" Der Doktor schüttelt den Kopf, salutiert und tritt aus dem Raum. Immer noch keine Menschenseele im Gang. Kein Geräusch, außer dem Trommeln des Regens der auf das Dach prasselt.
Kurz kratzt sich Richtofen am Hinterkopf, bevor er in das Gemach der Sith eintritt. Dort angekommen überfliegt sein Blick den Raum und das Bett wird aufmerksam begutachtet, es ist groß genug für zwei Personen. Zögernd nähert er sich dem Bett.

Er zieht seinen Mantel aus und legt ihn auf den nächsten Stuhl, daneben stellt er seine Schuhe, ehe er sich aufs Bett setzt. Er grübelt einen Moment lang, dann entscheidet e sich zu schlafen. Schließlich sind die letzten Tage alles andere als angenehm gewesen.

Nächster Morgen

Der Doktor öffnet die Augen nur einen Spalt breit, der Regen prasselt friedlich auf das Dach. Durch den warmen Atem der seinen Nacken ziert  reißt er die Augen auf und schluckt kurz bevor er sich langsam im Bett umdreht. Er blickt in das schlafende Gesicht der Reinblüterin.

Richtofen blinzelt ein paar Mal und runzelt die Stirn. Erst jetzt mustert er das Gesicht was vor ihm liegt im Detail. Ihre Stirn ist verziert mit einem goldenem Schmuckstück was dort lose hängt, ihre Haare haben es vorher komplett verdeckt. Außerdem zieht sich eine Narbe über das rechte Auge, wahrscheinlich von einer Bestie.

Richtofen liegt einige Momente lang dort und blickt die Sith fragend an. Ob sie es merkt wenn er aufsteht? Wäre sie verärgert? Viele unnötige Fragen schießen Richtofen gerade durch den Kopf.

Immer noch paralysiert vor Ratlosigkeit bemerkt er, dass sich auch die Augen der Reinblüterin öffnen. Beide schauen sich für einige Augenblicke an bevor die Sith den Mund öffnet. "Guten Morgen, Richtofen. Ich hoffe das Bett war nicht zu hart?" Richtofen, der mittlerweile völlig aus dem Konzept geworfen wurde, flüstert beinahe schon erotisch. "Das Bett war sanft wie eine Feder." Es folgt eine kleine Pause. "Mir ist aufgefallen, dass Sie sich noch nicht vorgestellt haben.“

Der Doktor steht mit eiligen Bewegungen auf und widmet sich seinen Kleidungsstücken, dabei vernimmt er ihre Worte, diese scheinen immer noch nahe, als würde sie hinter ihm stehen."Ich nehme an das Wichtigste was sie gerade wissen müssen ist  momentan mein Name, Arishalai."
Fertig angezogen dreht sich Richtofen um und sieht, dass Arishalai ebenfalls in ihre alte Kleidung geschlüpft ist. Kurz nickend nähert sich Richtofen der Tür und gewährt ihr den Vortritt. Beide gehen den Gang hinunter und verschwinden in ihre Räume.


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Möp.
Ich hoff das es euch gefällt! Aber wie schon erwähnt bin ich mir bei dem Part immer noch nicht ganz so sicher! Embarassed
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Bekyna



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BeitragThema: Re: [SWTOR] Richtofen - Bis zum Ende   Sa 3 Jan - 21:51

Einige Stunden später

Richtofen beäugt gerade Blutproben von infizierten Soldaten durch ein Mikroskop. Lautstark schmettert er seine Hand auf den Tisch. "Ein paar Handgriffe im Gencode und all meine Arbeit ist zunichte. Wie kann das sein!?" Kurz daraufhin betritt Arishalai den Raum. "Sie schlagen jetzt schon beinahe im Minuten Takt auf den Tisch, nehmen Sie sich doch bitte eine Pause."

Richtofen fährt sich durchs Gesicht. "Eine kleine Pause könnte wohl nicht schaden." Daraufhin dreht er sich um und setzt sich auf den nächsten Stuhl den er findet.  Arishalai folgt ihm und lehnt sich an die in der Nähe befindliche Tischkante an. "Wenn Sie gerade sowieso eine Pause machen können sie mir ja ein paar Fragen beantworten." Richtofen nickt knapp und die Sith fährt fort.

"Sie arbeiten schon länger an diesem Projekt, jedoch nicht immer allein. Damals hatten Sie Unterstützung von ihrer Gattin." Richtofen nickt erneut, jedoch schüttelt er sich kurz. Danach fährt die Sith fort. "In den Berichten wurde nur geschrieben das Sie verstorben ist, Sie wissen doch warum hrm?"

Richtofens Blick wendet sich den Proben zu. "Meine Frau wurde während der Nacht getötet, ihr Körper wurde nie gefunden, nur ihr Blut."

Arishalai schaut ihn mit ernstem Blick an. "Auf Euch wurden keine  Attentate verübt?" Daraufhin schüttelt Richtofen hastig den Kopf. "Kein einziges, jedenfalls ist in den Berichten vieles ausgelassen worden. Ich glaube, dass ich Euch eher erzählen sollte was genau passiert ist." Die Sith nickt kurz bevor Richtofen weiter spricht.

"In den Wochen vor dem Unfall kam es immer öfter zu Meinungsverschiedenheiten zwischen mir und meiner Frau.  Sie wollte nur eine Waffe erstellen die Chaos verursacht, ich im Gegensatz wollte die biologischen Experimente für etwas sinnigeres benutzen.  Selbst wenn Sie nicht ermordet worden wäre, wäre das Projekt wahrscheinlich in den nächsten Wochen zusammengebrochen."

Arishalai macht ein frustriertes Gesicht bevor sie ihn unterbricht. "Und inwiefern ist das jetzt von Belang? Ich sehe keinen Grund warum Sie wegen einer kleinen Meinungsverschiedenheit getötet wird." Richtofen schüttelt den Kopf. "Sie verstehen das Ausmaß dieses Meinungsunterschiedes nicht. Das halbe Camp wurde involviert und eventuell hat einer von unseren Helfern die Attentäter angeheuert. Das könnte natürlich auch nur Wunschdenken von meiner Seite aus sein."

Die Sith nickt langsam bevor sie wieder den Mund öffnet "Das wäre dann vorerst alles was ich wissen muss. Wir werden Morgen von hier abreisen also fangen sie an alles einzupacken was Sie benötigen." Ohne auf eine Antwort von Richtofen zu warten marschiert sie aus dem Labor.

Am folgenden Abend

Richtofen verlässt das Labor und betritt das Studierzimmer der Sith. Niemand da. Kurz sieht er sich um, die Schränke an den jeweiligen Wänden sind komplett leer geräumt und auch der Tisch wurde gründlich von allen Unterlagen befreit.

Kurz darauf verlässt Richtofen das Zimmer und wandert zu den Gemächern. Dort angekommen beachtet er die bereits im Bett liegende Sith kaum, er zieht wieder die Schuhe und den Mantel aus und legt sich zu ihr.

"Wenn ich fragen darf, warum genau ziehen wir Morgen weiter?" Arishalai, die nun ihr Datapad weglegt, dreht sich zu ihm. "Ich werde nicht riskieren, dass dieselben Attentäter, die Ihre Frau nahmen, Ihre Forschungen unterbrechen." Richtofen nickt kurz und wendet sich ab.

Daraufhin schaltet sich das Licht aus, offensichtlich ausgelöst durch die Sith.  Richtofen hört wieder den vertrauten Regen und den Atem der Reinblütigen.

Früh am Morgen

Machen sich die beiden Partner auf den Weg zum Raumhafen, dort angekommen werden sie in den Hangar der Sith geliefert wo sich ihnen ein recht klappriges Raumschiff präsentiert. "Keine Sorge, das Schiff hat schon viel durchgestanden. Und glauben Sie mir das alte Stück hält was aus!" Kurz darauf begeben sie sich auf das Schiff, kein Laut zu hören außer seinem eigenem Atem.

Beide marschieren ins Cockpit, doch bevor sie es erreichen bricht Arishalai schlapp zu Boden. Für den Moment begreift Richtofen nicht was passiert ist und dreht sich um, woraufhin er einen kräftigen Schlag ins Gesicht bekommt und unter Schmerzen zusammenbricht. "Sie stehen jetzt unter meiner Beaufsichtigung." behauptet eine weibliche Stimme.

Noch immer benommen versucht Richtofen sich zu erheben, wird allerdings  durch einen Tritt wieder zu Boden geworfen. "Bleiben Sie einfach liegen und ihnen passiert nichts." Kopfschüttelnd versucht der Doktor sich von der Stimme zu entfernen bevor alles schwarz wird vor seinen Augen.
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