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 [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte

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BeitragThema: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   So 13 Jan - 12:09

Standardformular SF-49 - ältere Formulare sind nicht mehr zu benutzen und zu entsorgen.
Personalakte
Ugana Salis

Personalnummer: DK34-a9948721b


---


Rang:O4 - Maj(sel)
Rasse:Sith-Reinblut
Geburtsdatum:19 vVC
Geburtsort:Dromund Kaas - Kaas City
Status:MIA/KIA


---


Ausbildungsunterlagen

(Es folgen einige Seiten mit Berichten aus ihrer Ausbildungszeit)

Abschlussbericht - Ausbildung - Akademie Korriban

Verfasser: Herem Karlis (Aufseher)
...
Eintrittsalter:7 Jahre (DKSt - 12 vVC)
Alter bei Verlassen der Akademie:19 Jahre (DKSt - 0 vVC)
Phänotyp (bei Eintritt):Sith-Reinblut, leptosom, zartgliedrig
Phänotyp (bei Austritt):Sith-Reinblut, sehniger, drahtiger Körperbau
Körpergrösse:178 cm (DKSt)
Körpergewicht:60 Kg (DKSt)
...

... trotz ihrer körperlichen Nachteile ihre Ausbildung gut durchlaufen, und sich den Respekt der Ausbilder und vor allem des militärischen Kontingents durch harten, persönlichen Einsatz zu recht verdient. Auch wenn sie offensichtlich mangels politischem Interesses niemals eine höhere Stellung innerhalb der Sith erreichen wird, können ihre Fähigkeiten dem Imperium in militärischen Belangen durchaus von Nutzen sein.

Von Akolythen aufgeschnappte Gerüchte, sie wäre vor Jahren von Akolythen vergewaltigt worden, haben sich bis jetzt nicht als substantiell bestätigt. Weitere Untersuchungen in dieser Richtung halte ich nicht...

... Empfehlung, Ugana Salis nicht als möglichen Schüler eines Sith-Lords zu pflegen, sondern sie direkt der Militärischen Akademie auf Dromund Kaas...


---


Abschlussbericht - Ausbildung - Militärakademie Dromund Kaas

Subjekt: Ugana Salis (Cad, AusbCorps - DK, IA)

Verfasser: Olina Regecheff (LTC, AusbCorps - DK, IA)
Zuständiger Arzt: Del'or Nawrecz (MAJ, AusbCorps - DK, IA)
Zuständiger Psychologe: Solem V'saad (CPT, AusbCorps - DK, IA)
Zuständiger Ausbilder: Karden Niff (MSG, AusbCorps - DK, IA)

Körperlicher Zustand:
Eintrittsalter:19 Jahre (DKSt - 0 vVC)
Alter bei Verlassen der Akademie:23 Jahre (DKSt - 4 nVC)
Phänotyp:Sith-Reinblut, sehnig-muskulös, drahtiger Körperbau
Körpergrösse:178 cm (DKSt)
Körpergewicht:65 Kg (DKSt)
...


Auszüge aus dem Bericht von Master Sergeant Niff.

... gute, bis sehr gute Auffassung und technisches Verständnis der Ausrüstung. Kadett Salis taktisches Vermögen ist durchaus ausreichend, während ihr strategisches Denken leider zu wünschen übrig lässt. Empfehle Einsetzung als Vizebefehlshabenden in kleineren Operationen, wo ihre mangelnden Fähigkeiten im taktischen und strategischen Bereich von einem erfahrenen Kommandanten ausgeglichen werden können.


Auszüge aus dem psychologischem Bericht von Hauptmann V'saad.

... insgesamt nach aussen hin ruhig, gefasst. Bedingt durch ihre Ausbildung herrscht in ihr eine innere Wut vor, die sie manchmal nur schwer unter Kontrolle bekommen kann. Ich bin den Gerüchten um eine mögliche Vergewaltigung nachgegangen und bin leider nur auf eine Mauer des Schweigens gestossen. Die wenige, mir zugestandene Zeit für jeden Kadetten lässt mir leider andere keine Wahl, als...

... Rücksprache mit MSgt Niff, kann ich bestätigen, das sie gut mit ihren Mitschülern auskommt. Obwohl sie, bedingt durch ihre Fähigkeiten und ihrer Rasse, eher isoliert sein müsste, hat sie es geschafft, sich einer Gruppe von Kadetten anzuschliessen. Da sie nicht dazu neigt, ihre Fähigkeiten als besonders herauszustellen, und auch bereit ist, sich für andere einzusetzen, ist sie im Kreise der Kadetten durchaus beliebt. Vereinzelte Wutanfälle...


Auszüge aus dem ärztlichen Bericht von Major Nawrecz.

... hat trotz der eher theoretisch orientierten Ausbildung ihren körperlichen Zustand ausgebaut und verbessert. Sie ist eine beständige Läuferin, ihr Körperbau wie dafür geschaffen längere Strecken ohne Pausen und mit hoher Geschwindigkeit durchzuhalten. Ich habe mehrmals erlebt, wie sie ihre Kameraden weit...

... Obwohl einem gleichaltrigen, gut ausgebildetem Mann körperlich unterlegen, gleicht sie dies durch Schnelligkeit und ihre Fähigkeit, die Macht zu ihrem Vorteil zu nutzen, ohne Probleme...


Auszüge aus dem militärischem Bericht von Oberstleutnant Regecheff.

... halte ich den Kadetten für ausreichend befähigt...
... wenn der Kadett ihrer Möglichkeit, die Macht zu gebrauchen, beraubt wird...
... Machtnutzer innerhalb des Militärs machen den Kadetten zum Aussenseiter...
... Die Fähigkeiten des Kadetten sind mit Sicherheit bemerkenswert, aber ihre Sith-Ausbildung kann in gewissen militärischen Situationen die Sicherheit der Operation und der ihr anvertrauten Soldaten...
... abschliessende Empfehlung: Kadett Salis ist ein fähiger Soldat, die gewissenhaft Befehle befolgt und ihre ganze Kraft in den Erfolg einer Operation legt. Taktisches und strategisches Denken sollte von einem erfahrenen Kommandanten ausgeglichen werden.


---

Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Ugana am So 17 Feb - 11:49 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet
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BeitragThema: Der Ast Kikorie Zwischenfall (inoffiziell: Das Salis-Debakel)   Mo 14 Jan - 19:29

Der Ast Kikorie Zwischenfall
Zwischenbericht über das sogenannte "Salis Debakel" auf Ast Kikorie, Modell Sektor, Outer Rim

Verfasser: Solem V'saad (MAJ, MinWar, IF) et al. (12 nVC)

Dieser Bericht ist eine vorläufige Übersicht über die Ereignisse die zur möglichen Aufklärung des "Ast Kikorie Zwischenfalls" beitragen sollen.

Es handelt sich hierbei um die fehlgeschlagene "Operation Vine Cat", den Versuch, einen militärischen Stützpunkt auf dem Planeten Ast Kikorie, Modell Sektor, Outer Rim zu errichten. Nach derzeitigem Stand der Untersuchung wurde das imperiale Kontingent, das den Planeten besetzen sollte, bei diesem Versuch vollkommen aufgerieben. Da der eigentliche Kommandant für dieses Unternehmen bei der Landung durch einen Unfall verstarb, wurde nach einer kurzen Holobesprechung mit dem OK beschlossen Major(sel) Ugana Salis das Kommando zu übertragen, da es sich hier um eine zeitkritische Operation handelte, die keinen weiteren Aufschub duldete. Es wurde (fälschlicherweise) angenommen, das das Imperium den Planeten vor den Truppen der Republik erreichen würde, um damit die Republik vor vollendete Tatsachen stellen zu können.

Das Wenige, das wir über die tatsächlichen Ereignisse wissen (diese Informationen wurden von dem Imperiumskreuzer "Absolution" aus dem Orbit aufgenommen), lässt darauf schliessen, dass Major(sel) Salis das in sie gestellte Vertrauen nicht erfüllen konnte, und ihre Truppen direkt in das offene Feuer der Republikanischen Truppen führte. Da Major(sel) Salis bei diesem Vorfall vermutlich selbst ums Leben kam, wird keine weitere Anklage gegen sie oder ihre Familie erhoben.

Beteiligte:
Korrem Scant (LTC, Commander, 3rd InfReg, Ziost, IA)
Ugana Salis (MAJ(sel), Vicecommander, 3rd InfReg, Ziost, IA)
Lavie T'koffi (CPT, Commander, 1st Bat, 3rd InfReg, Ziost, IA)
Vidal Nagesh (CPT, Commander, 2nd Bat, 3rd InfReg, Ziost, IA)
Selkendar Guf (1LT, Commander, 3rd Bat, 3rd InfReg, Ziost, IA)
Fulgor Lindra (CPT, Commander, 4th Bat, 3rd InfReg, Ziost, IA)

Das Kontingent der Batallione wird im Abschlussbericht namentlich aufgeführt werden.

Kreuzer "Absolution":
Teffen D'jar (Capt, Commander, Imperial Cruiser "Absolution", DK, IN)
Novi Sulvar (Cmdr, 1st Officer, Imperial Cruiser "Absolution", DK, IN)
Galting Bremer (LtCmdr, 2nd Officer, Imperial Cruiser "Absolution", DK, IN)


---

Aufzeichnung eines Hologesprächs zwischen Major Solem V'saad (IF) und Sergeant Major(ret) Cormun (IA) (Vorname unbekannt). SGM(ret) Cormun hat während der Ausbildungszeit von MAJ(sel) Salis auf Korriban gedient.

...
V'saad: Sie würden also sagen, das sie Major Salis gut kannten?
Cormun: Na ja, wir gehörten nur zur einfachen Truppe. Mit der Macht und so hatten wir nichts am Hut. Viele Akolythen haben deswegen auf uns herabgesehen. Sie fühlten sich als was Besseres, verstehen sie? Nicht so Ugana. Sie war immer freundlich und respektvoll zu uns. Hatte 'ne Art mit den Soldaten umzugehen. Wenn's wieder mal darum ging die verdammten K'lor Schnecken auszuräuchern, konnte man auf sie zählen. Den Sith war es generell eher osik, eh... gleichgültig, ob wir draufgingen oder nicht, richtig? Nur wenige hab'n uns respektiert.
V: Hatten sie näheren Kontakt zu ihr?
C: Na, nicht was Sie jetzt denken!
V'saad nickt nur und ermuntert Corman wortlos zum weiterreden.
C: Ich meine, die war ja fast noch ein Kind. Ich... atmet tief ein glaube, ich war so'ne Art Vaterersatz für sie, verstehen sie?
V'saad nickt wieder.
C: Na ja, wie soll ich das beschreiben? Das Leben an der Akademie ist sehr hart. Fehler werden nicht verziehen. Wie alle Akolythen musste auch Ugana lernen sich durchzusetzen. Nicht alle können damit einfach so umgehen. Ab und zu schaute sie bei uns, also den Truppen gestikuliert etwas hilflos, vorbei, und wir haben uns dann ein wenig unterhalten. Sehr neutral, man wusste ja nie, wer alles mithörte. Sie war freundlich, hat Witze mit uns gerissen... schon etwas anders als die normalen Sith... damit meine ich auch speziell die Reinblüter. Die sind ja eher unnahbar. Verstehen sie mich bitte nicht falsch!
V: hebt beruhigend die Hände. Keine Sorge, Sergeant Corman. Wie ich schon am Anfang sagte, betrachte ich dieses Gespräch als vertraulich.
C: grunzt undeutlich, hebt beide Hände und reibt sich das verwitterte Gesicht. Tut mir leid, Sir. steif Hm.. wie alt wäre sie jetzt wohl? 28, 29?
V: 31 Standardjahre. Kurze Pause. Bitte lassen Sie uns noch einmal darüber sprechen, warum Sie glauben, eine Vaterfigur für Major Salis gewesen zu sein.
C: seufzt Nun... da muss sie wohl so um die sechzehn Jahre alt gewesen sein. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Mal miteinander zu tun gehabt. Es war gegen Abend, es war schon dunkel geworden. Ich war gerade in meinem Zimmer, als sie gegen meine Tür klopfte. Ganz leise, und verhalten. Als ich die Tür aufmachte... reibt sich wieder das Gesicht Ich bin Soldat, mein Leben lang habe ich dem Imperium gedient, ich habe viel Scheisse gesehen, und habe Taten vollbracht, die ich heute bereue. Aber ich habe nie... nie... ein... Mädchen... vergewaltigt. Niemals. Und wenn ich einen meiner Soldaten dabei erwischt hätte, hätte ich demjenigen einen Blasterschuss zwischen die Augen gejagt.
Sieht V'saad eindringlich an.
Das schwöre ich bei meiner Seele, Sir.
V: Nickt. Bitte fahren Sie fort, Sergeant Corman.
C: Natürlich... natürlich. Jedenfalls stand Ugana draussen. Ihre Kleidung total zerissen. Sie... hatte überall Kratzer und blaue Flecken. Sie war... unten herum... nackt und voller Blutergüsse... Aber das Schlimmste... atmet tief ein das Allerschlimmste war ihr Gesicht. Pause.
V: Was war damit, Sergeant Corman? sanft
C: Sie war völlig emotionslos. Keine Gefühle. Gar nichts. Wie ein Droide.
Kurze Unterbrechung, da Sergeant Cormun von seinen Gefühlen übermannt wird.
...


Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Ugana am So 17 Feb - 11:56 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   Di 15 Jan - 19:02

Fortsetzung des Hologesprächs zwischen Major V'saad und SGM(ret) Cormun.

V: Fühlen Sie sich in der Lage weiterzumachen?
C: Ja... ja, natürlich. Sie starrte mich eine Zeitlang nur an. Ich war wohl genauso gebannt wie sie. Schlussendlich zerrte ich sie in mein Zimmer, schloss die Tür, um sofort zu der besten Ärztin vor Ort zu rennen. Major Dunkle, nach aussen hin ein herrisches Weib, hat an allem was rumzukritteln, aber eine Seele aus Gold. Ich wusste, auf sie konnte ich mich verlassen, damit nichts nach aussen dringen würde.
Kurzes, rauhes Lachen.
Jedenfalls waren wir keine fünf Minuten später wieder an meinem Zimmer. Ugana lag zusammengerollt auf meinem Bett. Überall war Blut, sie zitterte. Laura, eh... Major Dunkle, schien - genau wie ich - sichtlich erschüttert. Dabei hatte sie wohl in ihren 30 Jahren als Chirurgin bestimmt schon schlimmere Sachen erlebt. Sie begann sich sofort um das Mädchen zu kümmern. Ugana selbst war immer noch teilnahmslos, aber sie schien etwas sagen zu wollen. Immer wieder wiederholte sie diesen einen Satz. Blickt auf.

"Ich hab' sie alle umgebracht."

Das sagte sie. Immer wieder. Immer wieder...


---

Die durch das Gespräch mit SGM(ret) Cormun gewonnenen Erkenntnisse zeigen auf, das dieser Vorfall nie publik wurde. Die drei älteren Akolythen, die die damalige Akolythin Salis überfallen hatten, waren auf teilweise grausame Art zu Tode gekommen. Wie genau sie dies bewerkstelligt hatte (und ob), ist nie herausgekommen. Es wird allgemein angenommen, das sie Hilfe von aussen erhalten haben musste. Nur von wem, ist bis heute nicht geklärt worden.

Die drei Leichen wurden beseitigt, der Vorfall unter den Tisch gekehrt. Akolythin Salis ist seitdem nicht mehr auffällig geworden.

SGM(ret) Cormun zufolge hatte sich MAJ(sel) Salis verändert. Sie war kälter geworden, unnahbar, reizbar. Sie pflegte immer noch Umgang mit dem Militärischen Kontingent, aber es schien offensichtlich, das aus der jungen Frau eine echte Sith geworden war...


---

Aus den privaten Aufzeichnungen von Major V'saad. Öffentlich nicht zugängig. Zeitstempel: 12 nVC, 7. Monat, 17. Tag, 9:87 Uhr

... völlig neuen Erkenntnissen gekommen. Lord Upthari, ein Reinblut-Sith, scheint Ugana Salis zumindest teilweise und inoffiziell unter seine Fittiche genommen zu haben. Er förderte ihre Ausbildung an der Akademie in DK, und scheint ihr auch privat Unterricht gegeben zu haben. Dies konnte ich aus Gesprächen mit Angestellten des Lords entnehmen. Arme Kerle, sie flehten mich an, auch bitte ja nichts davon öffentlich zu machen. Diesem Wunsch werde ich natürlich Folge leisten, da ich wirklich niemanden dem Zorn eines Sith-Lords aussetzen will.

Eine spezielle Information hat mich wirklich umgehauen: So wie es aussieht, schien Lord Upthari sogar ein kurzes Verhältnis mit Salis gehabt zu haben. Lord Upthari ist um einiges älter als Ugana Salis. Vielleicht kam bei dieser Art von Beziehung wieder Uganas Suche nach einer Vaterfigur zum Tragen...

Jedenfalls hatte er, in seiner Kapazität als militärischer Berater und Beobachter im MinWar (welches die Akademie in DK einschliesst) entscheidenden Einfluss auf Salis berufliche Zukunft und wohl auch auf ihren letzten Auftrag...

... Ast Kikorie ist eine hinterwäldlerische Welt, aber liegt strategisch günstig um von dort aus die Republik quasi von "hinten" anzugreifen. Der Zwischenfall liegt jetzt mehrere Monate zurück, und ich komme im Moment mit dem Bericht einfach nicht voran. Mittlerweile habe ich sowieso den Eindruck, dass das OK nicht wirklich an ihm interessiert ist. Er soll wohl sowieso nur dazu dienen die militärische Führung zu decken, und Salis jegliche Schuld zuzuschieben. Ist ja nichts neues...

... habe ich aus dem Dunstkreis von Lord Upthari erfahren, das nicht nur das Imperiale Militär auf Ast Kikorie gelandet ist! Der gewiefte Kerl hat anscheinend noch einen Kopfgeldjäger - man stelle sich das mal vor! - für diese Mission angeheuert. Ich muss unbedingt herausfinden, warum er das getan hat! Ich muss der Sache sofort nachgehen...

Ende der privaten Aufzeichnungen von Major V'saad.


Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Ugana am So 17 Feb - 11:57 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   So 10 Feb - 11:34

Aufzeichnung eines Gespräches zwischen Major Solem V'saad, MinWar, IF und Captain Teffen D'jar, Commander, Imperial Cruiser "Absolution", IN.
Protokollführender Offizier: 1st Lieutenant Silve Romanikef, MinWar, IFC.

Anhang A des Berichtes über den "Ast Kikorie"-Zwischenfalls.


Teffen D'jar: *rauschkratz* das... Ding an?
Solem V'saad: Ja, Captain. Wenn Sie nichts dagegen haben, können wir sofort anfangen.
D: Eine klare, aristokratische Stimme: Natürlich, natürlich. Bedenken Sie nur, das ich noch einen Termin mit dem Flottenoberkommando habe...
V: Selbstverständlich, Captain. Dies wird ihre kostbare Zeit nicht all zu lang in Anspruch nehmen. Ein kurzes Geraschel von Papier. Räuspern.
V: Captain, ich würde Sie gerne noch einmal auf ihre Aufgabe ansprechen, die sie und ihr Schiff während "Operation Vine Cat" zu erfüllen hatten.
D: Gelangweilt. Major, das habe ich Ihnen doch schon ein Dutzend Mal gesagt. Unsere Aufgabe war es die Truppen nach Ast Kikorie zu bringen, und, wenn nötig, Luftunterstützung bereitzustellen. Womit natürlich keiner rechnete, da der Planet ja angeblich unbesetzt sein sollte.
V: Bitte fahren Sie trotzdem weiter fort.
D: Seufzen. Wenn es hilft die Sache hinter mich zu bringen... Kurze Pause. Wir setzten die Truppen bei Nacht ab, wobei es zu dem tragischen Unfall kam, der LtCol Scant das Leben kostete. Ein feiner Kerl, beliebt bei seinen Truppen. Mit ihm als kommandierendem Offizier wäre es nicht zu diesem Debakel gekommen!
V: Natürlich, Captain. Bitte keine Mutmassungen, bleiben Sie bitte bei den Fakten.
D: Ein kurzer, donnernder Laut, offensichtlich hat der Captain in das Mikrofon geblasen.
V: Bitte fahren Sie fort, Sir.
D: Wie Sie zweifellos wissen, Major... Etwas hochnäsig.... wurde über verschlüsselte Hyperraumverbindung das OK kontaktiert. Captain Salis setzte sich stark dafür ein, die Operation unter ihrer Leitung fortzusetzen, worauf das OK... Admiral Shraar und General Tik'tun... einwilligte. Mir war bei der Sache nicht wohl zumute, aber meine Meinung wurde übergangen. Kurzes Rascheln und Kratzen. Zeichnet das Ding dass auch wirklich auf? Ich möchte, das dies eindeutig geklärt ist!
V: Selbstverständlich, Sir. Dies wird alles festgehalten. Dafür sorgt Leftenant Romanikef schon.
D: Hrmpf... Gut, gut. Tiefes Einatmen. Bringen wir das hinter uns... Wo war ich? Ach ja... Das Einsatzgebiet lag in unwegsamen Gelände. Gebirgig, schroffe Felsabstürze, unübersichtlich. Unsere Instrumente hatten es wirklich nicht einfach den Überblick zu behalten. Natürlich versorgten wir Captain Salis ständig mit den nötigen Geländedaten. Die Truppe kam trotz der Umstände gut voran.
V: Major Salis war schon auf der Warteliste. Ihre Beförderung war nur noch eine Frage der Zeit.
D: Oh, wirklich? Egal. Wie gesagt, die Truppe kam trotz der Uxi-Herden gut voran. Hm... hatte ich die schon erwähnt? Das Gelände wechselte zwischen engen Schluchten und weiten Tälern hin und her. Die Uxi machten sich in den Tälern breit, wo sie genug Nahrung vorfanden.

Ziel der Truppe war eine alte astronomische Station, die die Republik wohl irgendwann mal gebaut, und dann vergessen hatte. Sie überblickte strategisch günstig eine fruchtbare Tiefebene, die von einem breiten Fluss zerschnitten wurde. Von oben kaum auszumachen und gut zu verteidigen. Pause. So weit sollten die Soldaten aber nie kommen. Kurzes Grunzen. Die Station war nur noch einen halben Tagesmarsch entfernt, als die Soldaten, noch im Morgengrauen kurz nach Abmarsch, wieder eines der weiten Täler erreichte. Was wir durch die Helmkameras der Kommandocrew mitbekamen, waren die Wände hier steiler. Ein idealer Ort für einen Hinterhalt. Seufzt.

Wir hätten es ahnen sollen. Die ganze Nacht hatten wir auf den Infrarotkameras verdächtige Bewegungen mitbekommen, sie aber auf die auch hier wieder zahlreich grasenden Uxi-Herden geschoben.

Leise. Das war unser Fehler. Lauter, mit leichtem Zittern in der Stimme. Schlussendlich war es aber Captain Salis Entscheidung, den Marsch fortzusetzen. Denken Sie ja nicht, dass ich und meine Kommandocrew uns in irgendeiner Form eine Schuld aufgeladen haben! Anklagend.
V: Meine Funktion ist nur die eines neutralen Protokollanten, Sir. Pause. Bitte fahren Sie weiter fort, Captain.
D: Räuspern. Captain Salis brachte die Truppe in Alarmbereitschaft. Sie teilte sie in drei Teile auf. Das erste und vierte Bataillon marschierten jeweils direkt in der Nähe der Talwände entlang, das zweite und dritte Bataillon gingen durch die Mitte. Was ich im Einsatzraum mitbekam, lief es darauf raus, dass das erste und vierte Bataillon die jeweils gegenüberliegende Seite abdecken sollten, während die Einheiten in der Mitte die Front und die Rückseite abdeckten. Zu diesem Zweck wurden die Scharfschützen hauptsächlich auf das erste und vierte Bataillon verteilt. Pause.

Kein schlechter Plan. Pause. Trotzdem war er zum Scheitern verurteilt.

Man konnte durch die Helmkameras der Kommandocrew mitbekommen, wie angespannt die Soldaten waren. Trotzdem rechneten sie nicht wirklich damit angegriffen zu werden, da uns keine Meldungen unserer Scouts vorlagen, dass die Republik sich schon auf diesem Planeten breitgemacht hatte. Pause.

Es ging alles rasend schnell. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt im Einsatzraum, während Commander Sulvar die Brücke hielt. Pause. Schauen Sie mich nicht so an, Major! Ich weiss, das entspricht nicht der Standardprozedur!
V: Leise. Verzeihung, Sir. Es lag und liegt nicht in meiner Absicht ihre Befehle zu kritisieren.
D: Lautes Donnern. Der Captain musste in das Mikrofon geschnaubt haben. Schon gut, schon gut, Major... Pause. Commander Sulvar ist eine sehr fähige Frau. Stolz. Sie sollte in Kürze ihr eigenes Kommando erhalten.
V: Bitte machen Sie weiter, Captain. Ich weiss, das es ihnen schwer fallen muss... Glauben Sie mir, Sir. Mir geht es genau so.
D: "Leid tun" und "schwer fallen" bringen diese 115 Soldaten auch nicht wieder ins Leben zurück, Major! Gute Soldaten! Eine Schande das sie so draufgehen mussten.
V: Leise. Natürlich, Sir.
D: Seufzt. Wie gesagt, es ging rasend schnell. Die Bilder sämtlicher Helmkameras fingen an zu wackeln. Explosionen in direkter Nähe überluden Kameras und Mikrofone. Es war das reinste Chaos. Wir hatten die fünf Kameras der Kommandocrew auf dem grossen Hauptschirm und die Vitalanzeigen für jeden einzelnen Soldaten gruppiert nach Bataillon auf den Subschirmen. Pause.

So was habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Die Soldaten starben wie die Fliegen. Mit einer Explosion wurden gleich mehrere Gruppen gleichzeitig ausgelöscht. Der Einsatzraum war erfüllt von den übersteuernden Explosionen und den Schreien der Sterbenden. Pause. Dann leise weiter. Man konnte sie trotzdem über das Geräusch der Explosionen hören.

Innerhalb weniger Sekunden löste sich eine Kamera der Kommandocrew nach der anderen in statischem Rauschen auf. Am Ende blieb nur noch das Bild von Captain Salis übrig. Wir... konnten überhaupt keinen Sinn darin erkennen. Das Bild bewegte sich mit unglaublicher Geschwindigkeit und flog scheinbar ziellos umher. Rauschen, wohl ein Ausatmen. Nur wenige Sekunden später verschwand auch ihr Bild. Pause.

Die Chancen, das jemand den Angriff überlebt hatte, waren gleich null. Sämtliche Vitalanzeigensender, normal sehr stabile Einheiten, waren zerstört worden. Man konnte davon ausgehen, das auch ihre Träger... tot waren. Darüber hinaus wussten wir nicht, wie viele Republikanische Truppen sich nun wirklich auf der Oberfläche befanden. Pause. Dann leise weiter.

Ich orderte also den Heimflug an. Die Chance, entdeckt zu werden, war einfach zu gross. Und gegen ein Grosskampfschiff hätte unser Kreuzer nichts ausrichten können. Längere Pause.

Während des Heimfluges untersuchten wir die Bilder der Helmkameras um vielleicht Aufschluss darüber zu bekommen, warum die Truppe so schnell ausgelöscht worden war. Vor allem an Captain... Major Salis Bildern waren wir interessiert. Pause. Wir mussten die Abspielgeschwindigkeit ihrer Kamera auf ein Viertel verringern, um überhaupt etwas ausmachen zu können. Wir kamen zum Schluss, das in den Wänden des Tales tief eingegrabene Bataillone sitzen mussten, die mit Granatwerfern und Mörsern das komplette Tal bestreichen konnten. Es waren so viele, das es als gesichert gelten kann, das sie auf uns gewartet hatten...

Eines ist uns darüber hinaus auch noch aufgefallen. Für wenige Sekundenbruchteile tauchte plötzlich ein Raumschiff auf den Schirmen auf, und begann die eingegrabenen Truppen zu beschiessen. Das Raumschiff war keines von unseren Typen. Beim Abgleich mit der Datenbank stellte sich heraus, das es sich um einen stark modifizierten Raumfrachter der "Mantis"-Klasse handelte, wie er überwiegend von Schmugglern, Söldnern und anderem Gesocks benutzt wird... Mandalorianer... Wieder ein explosiver Laut. Es war uns völlig unerklärlich woher dieses Schiff auftauchte, und warum es die Republikanischen Truppen beschoss. Pause.

Leider, muss ich sagen, waren die Republikaner auch darauf vorbereitet. Sie hatten Flugabwehrgeschütze installiert, so das die Mantis schnell Reissaus nahm. Pause.

Captain Salis... sie... war ein Wirbelwind des Todes. Sie arbeitete sich in Sekunden hoch zu den eingegrabenen Truppen und begann sie reihenweise abzuschlachten. Vergebens. Das letzte Bild ihrer Kamera ist total verwackelt und zeigt etwas, das alles von einem gepanzerten Soldaten mit Granatwerfer bis zu einem Rancor hätte sein können...

Nachdenklich.Ein paar Frames früher kann man wieder die Silhouette der Mantis ausmachen. Sie war sehr nahe an ihr dran. Pause.
Ich habe wirklich keine Ahnung, was der dort gemacht hat. Längere Pause.

V: Räuspern, die Stimme klingt etwas belegt. Vielen Dank, Captain. Sie haben uns viel weitergeholfen. Wenn Sie möchten, halte ich sie über den laufenden Stand der Untersuchung auf dem Laufenden.
D: Vielen Dank, Major. Aber das ist wirklich nicht nötig. Ich will diese unangenehme Geschichte einfach nur hinter mich bringen. Bitte entschuldigen Sie mich jetzt, ich habe einen Termin...

Ende der Aufzeichnung. Ende des Anhang A.


Zuletzt von Ugana am So 17 Feb - 12:01 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   So 10 Feb - 15:53

Damit es auch jeder merkt, die Geschichte geht weiter. Einen Post oberhalb natürlich. Wink

-Der Alte Sack
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Vleit



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BeitragThema: Re: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   So 10 Feb - 18:15


*Fingernägelkauend davorsitz* Ich steh auf deine Texte!
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BeitragThema: Re: [SWToR] Ugana - Auszüge aus der Personalakte   Sa 16 Feb - 15:37

Planet Tatooine - Outer Rim
irgendwann 12 nVC

Absturz

Blut… Schmerz… Ein nicht enden wollender Alptraum in Rot. Wut… Hass… Und immer wiederkehrendes Versinken im Nichts… Ruhe… Frieden… Warten auf die Wiederkehr des Schmerzes…

Keo'wi'kan "Keowa" Nuri sitzt auf einem alten Plaststuhl vor einer für Tatooines Feuchtfarmen typischen Lehmhütte. Ein Sonnendach aus festem Tuch spannt sich über ihn, die Kraft der gleissenden Sonne etwas dämpfend. Auf dem wackligen Tisch neben ihm steht ein frostüberzogenes Glas, aus dem Keowa ab und zu nippt. Wie alle dieser Hütten sieht sie von aussen nach nicht viel aus, erstreckt sich aber über einige Stockwerke in die Tiefe, und ist mit moderner Technologie ausgestattet, um die tägliche Hitze und nächtliche Kälte draussen zu halten und innen ein angenehmes Klima zu schaffen.

Keowa ist ein typischer Zabrak. Von Natur aus mit zwei Herzen ausgestattet, sind sie zäh, selbstbewusst und zielstrebig. Eigenschaften, die ein Kopfgeldjäger gut gebrauchen kann. Keowa hat sich diesen Beruf nicht unbedingt freiwillig ausgesucht, er ist ihm mehr oder weniger in den Schoss gefallen. Das er gut darin ist, macht die Sache natürlich einfacher. Sein Pragmatismus hat ihm dabei sehr geholfen. Geduld ist eine weitere Eigenschaft, die einem Kopfgeldjäger extrem nützlich sein kann. Keowa hat im Moment viel Zeit sich darin zu üben. In dem Haus hinter ihm und zwei Stockwerke tiefer befindet sich ein Raum, den wohl niemand in einer solch schäbigen Behausung vermuten würde.

Ein höhenverstellbares Bett auf Rollen ist noch der unauffälligste Gegenstand. Dazu gesellen sich auf beweglichen Stativen montierte Geräte, die man normalerweise eher auf einer Intensivstation vermuten würde, rund um das auffälligste Ausstattungsmerkmal.

Der Koltotank, von dem zahllose Schläuche und Leitungen ausgehen, dominiert klar die Mitte des runden Raumes. Im Inneren, nur undeutlich in dem schummrigen Licht zu erkennen, schwimmt der zusammengeflickte Körper von Ugana Salis. Ihr ehemals sehniger, extrem schlanker (manche würden sagen: extrem dürrer), gut trainierter Körper ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Frisches Narbengewebe zieht sich über ihren gesamten Torso von oben rechts nach unten links, die rechte Brust ist amputiert, das linke Bein ist dünner als das rechte. Es scheinen Teile des Muskels einfach zu fehlen. Ihr Gesicht blieb verschont. Was auch immer Ugana so zugerichtet hat, ihr Helm muss es besser ausgehalten haben als der Rest ihrer Rüstung. Ihre Augen sind geschlossen, meist befinden sich auch ihre Augäpfel dahinter in einem Zustand der Ruhe. Ab und zu allerdings bewegen sie sich wild hin und her. Was sie dann in ihrem künstlich herbeigeführtem Heilkoma sieht, weiss nur Ugana selbst.

Schreie… Um sie herum nur Explosionen und Tod… Sie hat versagt… Sie hat alle enttäuscht… Ihre Truppen… Lord Upthari… sich selbst… Alle… an denen ihr gelegen war. Hastig sieht sie sich um… Die Steilwand… Eine "Mantis", die die dort eingegrabenen Truppen beschiesst… Dann ist sie auch schon wieder weg… Die Granatwerfer der republikanischen Truppen schiessen weiter… und immer weiter… Blut, noch mehr Explosionen, noch mehr Schreie… Schmerzen… Was ist noch Traum, was ist Realität? Sie würde laut schreien, wenn die Maschinen, die sie umgeben, die sie schützen, sie nur lassen würden. Aber nein. Die Maschine, die ihren Pulsschlag überwacht, lässt weitere beruhigende Medikamente in ihre Venen fliessen… Ugana will nicht beruhigt werden… Sie will nicht zurück in diesen Alptraum aus Rot, Schmerz und Grauen… Aber die Maschine kennt keine Gnade… Ugana versinkt in Schmerz und rötlicher Dunkelheit…

Draussen, unter dem Sonnendach, nimmt Keowa einen weiteren Schluck aus seinem eisüberzogenem Glas. Er lehnt sich zurück und legt die Füsse auf den schmutzig-weissen Plasttisch vor ihm. Zum ersten Mal seit Monaten kann er sich entspannen. Die reinblütige Sith, die Doktor "Puffy" Pf'dru mit ein wenig Hilfe von Keowa in den Koltotank gesteckt hat, ist über dem Berg. Für's Erste. Pf'dru hat gute Arbeit geleistet.

Der alte Gran mag ein Säufer sein, aber er ist ein sehr talentierter Säufer. Er war ein angesehener Arzt, bevor sein Laster für mehrere, äusserst bedauerliche Zwischenfälle sorgte. Der Entzug seiner Lizenz zerstörte seine Existenz. Er trieb sich jahrelang herum, bevor er sich auf Tatooine niederließ und, praktisch von Null an, ein neues, bescheidenes Leben aufbaute. Hier zählen ehemalige Verfehlungen nicht, solange man sie nicht wiederholt. "Puffy" hängt zwar immer noch an der Flasche, aber er ist peinlichst darauf bedacht, seine Arbeit von seinem Laster zu trennen. Bis jetzt mit Erfolg.

Nur noch wenige Tage, dann kann Keowa, genau nach Pf'drus Anweisungen, Ugana aus dem Koltotank herausholen. Bis dahin… trinkt er geeisten Lum.


Wird weitergeführt...
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